Fremdenwanderung
Donnerstag, den 04. August 2011

Griechenland plant den Bau eines sieben Meter tiefen, 30 Meter breiten und 120 Kilometer langen Grabens, um ausländische Personen vom illegalen Betreten des Staatsbodens abzuhalten.
Wenn die illegalen Einwanderer an den Grabenwänden entlang gehen, werden sie allerdings weder Unterführungen finden, die sie unter dem Land hindurchführen, noch werden sie in überdimensionalen Eimern gefangen und von riesigen Naturschützern über die Landesgrenzen getragen. Denn Griechenland muss sparen.

 

Kommentare 

 
#1 Guido Pauly 2011-08-05 19:35
Die Griechen haben schon bei den Konvergenzkrite rien getrickst. Ich glaube dieser Schutzgraben ist nicht zur Abwehr illegaler Einwanderer (wer will heutzutage schon freiwillig nach Griechenland?), sondern als Schutz vor den zahllosen Gläubigern, die wahrscheinlich demnächst vor Griechenland stehen!
Zitat
 

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