Der Leser hat das Wort, aber nicht das letzte!
Mittwoch, den 23. März 2011

Leserbrief schreiben

Zum Titel Heft 3/11:
03-11-aktuelles-heftkl

Das Titelbild mit den drei der peinlichsten Frauen überhaupt ist so wahr, dass es keine Satire mehr ist.
Arno C. Borchardt, Österreich
Wir zahlen trotzdem kein Geld zurück.


Zu: »China schwillt der Kamm«, Heft 3/11:
Warum so pessimistisch? Wenn die Chinesen kommen, werden Dachau und Bautzen wieder aufgemacht, die Todesstrafe eingeführt, Hartz IV und Gewerkschaften abgeschafft, Moscheen und Kirchen zerstört, Muslims und Christen in die Arbeitslager verfrachtet, den Medien das Maul gestopft, alle Parteien – bis auf die viel gelobte – verboten. Das Paradies auf Erden. Hitler, Honey, Kohl versprachen es. Die Chinesen schaffen es.
Peter Müller, Bredenbeck
Tüchtig sind die ja.


Zu: »Satire Gipfel erobert«, Heft 3/11:
Da gibt es endlich ein Satiremagazin (Satiregipfel), das nicht ausschließlich von altkommunistischem Gedankengut und linker Denkweise zubetoniert ist, und schon habt ihr was dagegen, gell, Frau Senkbeil! Schade, und weiter so, Dieter Nuhr, es gibt noch Menschen, die eine ausgewogene Satire zu schätzen wissen.
Markus L. Rabold, Karlsruhe
Ausgewogenheit, die bringt den Pfeffer rein!


Zu: »Da lacht der scheußliche Schurkenschrank«, Heft 3/11:
Ich liebe Carlo Dippold und möchte ihn heiraten.
Silvia Schulze, Berlin
Davon ist dringend abzuraten.


Zu: » Ohrfeigen für Margot und Erich«, Heft 3/11:
Folterkeller sind doch wohl ein Exportschlager der USA (s. Irak und Afghanistan). Kohl wird die Ägypter zwar nicht zu blühenden Oasen führen. Doch den Ostdeutschen hat er blühende Landschaften versprochen, und die gibt es auch – jedes Jahr wieder im Frühling. Aber Honecker hat nach einem Passierscheinabkommen gesagt: Eine »Aktion Kahlfraß« wird es nicht wieder geben. Und was ist nach 1990 passiert?
Dr. Kurt Laser, Berlin
Wissen Sie’s?


Zur Karikatur »Kerze und Teelicht«, Heft 3/11:
Vor knapp zwei Jahren bemäkelte ich Karikaturen-Dopplungen im EULENSPIEGEL. Doch was konnte ich im aktuellen Heft auf Seite 29 entdecken? Eine dritte Variante der »Kerze und Teelicht«, entsprungen der Feder von (Herrn?) Beck! Nun frage ich mich, ist das als ein erster EULEN-Beitrag zur guttenbergschen Plagiats-Debatte zu werten? Oder war es nur Schussligkeit der Redaktion? Oder sollte gar die Aufmerksamkeit von Lesern getestet werden?
Dieter Birnbaum per E-Mail
Ja.

{ckform leserbrief}

 

---Anzeige---