Der Leser hat das Wort, aber nicht das letzte!
Mittwoch, den 26. April 2017

Zum Titel Heft 04/17:
Titel Heft 4/2017

 

Das ist für mich ganz primitive reißerische Aufmachung.
Manfred Schulter, Leinatal
Wieso für Sie? Für alle!


Zu: »Große Zehen müssen innen stehen«
Liebe Felice, wenn der Artikel auf S. 42 zutrifft, was ich auch glauben könnte, dann ist die Kritik am vorabendlichen Bildungsfernsehen in EULE 3/17 voll daneben.
Bernd Schumann, per E-Mail
»Es irrt auch, wer nach Wahrheit strebt«, Goethe.


Ein Leserbrief zu den letzten zwei Ausgaben.
Also die Cartoons waren wieder Spitze, wie immer. Der Rest – naja.
Sven Kruscha, per E-Mail
Naja – super?


 

 

»Gibt es Werner Klopsteg wirklich?«, fragten seit vielen Jahren neu hinzugekommene Leser.
Die Antwort ist nun leider: Nein.
Unser kritisch-humorvoller Begleiter durch die Jahrzehnte


Werner Klopsteg

ist tot. Er starb 82-jährig in einer Berliner Senioren-WG. In Heft 3 schrieb er auf der POST-Seite: »Den Klopsteg scheint es nicht mehr zu geben. In der letzten EULE war kein Brief von ihm zu finden. Schade! Dann wird er wohl tot sein. So was kann ja vorkommen.« Ein auch nur annähernd vergleichbares Talent ist nicht in Sicht

 


Sie können uns Leserbriefe auch per E-Mail schicken: verlag(at)eulenspiegel-zeitschrift.de

 

 

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