Der Leser hat das Wort, aber nicht das letzte!

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Titel Heft 10/16

Meine Frau hat Oettinger nicht erkannt. Sie meinte, es sei Bosbach mit einem neuen Toupet. Bei Arno Funke verbietet sich jegliches Rätselraten bezüglich der Gesichtsfrüherkennung, denn der Funke ist so ein Ass, der würde sogar Stoiber hinkriegen.
Wolfgang K. Kleinert, Berlin
Kann er einen, kann er alle.


Zu: Unsere Besten: Peter Tauber
Die von dem hässlichen CDU-Entlein Jenna Behrends angefachte Sexismusdebatte ist ein Witz. Hier war der Wunsch Vater des Gedankens! Das war wohl der erste Schritt zu einem Auftritt im Dschungelcamp.
Wolfgang Altpeter, Saarbrücken
Na klar, so eine große süße Maus!


 Zu: Goldene Worte: Umvolkung
Heimat ist, / Wo ein Backhaus und ein Brauhaus steht / Und jeden Tag die Sonn’ aufgeht. / So sagten es die Alten. Heimat ist, / Wo das schnelle I-Net geht / Und auf dem Tisch ’ne Cola steht. / So sagen es die Jungen. / Die Umvolkung, sie ist gelungen.
B. Berkner, Erzhausen
Wenigstens klappt mal was.


Zu: Volk ohne Held, S. 28
Wer ist Ernst Rommel? Wollte der Autor etwa zum Ausdruck bringen, dass Erwin den Ernst der Lage nicht erkannt hatte? Sollten feinsinnig/humorvolle Zuordnungen wie »Homo«, »heiße Schwuchtel« und »Hinterlader « einer sachlichen Geschichtsaufarbeitung den Weg ebnen oder ein mutiges Aufbegehren des Autors gegen Despotenwillkür bekunden? Diesem abseitigen Heldenlied gebührt fürwahr Heteround Homo-risches Gelächter.
Hilmar Rauhe, Bergheim
Zum Lachen in den Keller – marsch!


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