Der Leser hat das Wort, aber nicht das letzte!

Zum Titel Heft 10/16:
Titel Heft 10/16

 

Ich bin etwas verwirrt! Hat die Gestaltung des Bildes Sommermärchen (Zweitausendsex) nun sportpolitische oder sexuelle Bedeutung? Und ist der Ball auf dem Arm des Löwen nicht eigentlich Theo Zwanziger, der da bettelt: »Franz, darf ich denn auch mal als künftiger Präsi, kriegst auch ’n Zwanziger«?
Rolf Wischniowski, Gersdorf
Mit losen Köpfen spielt man nicht!


 

Zu: »Angela Merkel schafft das!«
Hallo, Peter Köhler, als treuer EULENSPIEGEL-Leser und ein mit den meisten Artikeln konformgehender Mensch – größtes Lob für den Artikel auf Seite 21. Das ist tiefgründiger Humor.
Bernd Schumann, Markkleeberg
Tiefstgründigster wäre noch tiefer.


 

Zu: »Mit Vollgas ans Kuchenbuffet«
Ein gelungener Beitrag von Gregor Füller. Ich finde, es wird viel zu viel für die Forschung von selbstfahrenden Fahrzeugen getan. Es wäre besser, man würde mal in selbst denkende Politiker investieren.
Wolfgang Altpeter, Saarbrücken
Rausgeschmissenes Geld.


Zu: »Ups, she did it again«
Sehr geehrter Herr Wedel, ich beglückwünsche Sie zu der Eloge Ihrer Frauenredaktion auf die Bundeskanzlerin. Sie würdigen Angela Merkel als ein Superweib, das die mächtigen Männer anzieht wie das Licht die Motten. Allerdings fehlen der Chinese und der US-Amerikaner. Wollen Sie unserer Angie etwa Rassismus unterstellen? –Seit Erscheinen des neuen EULENSPIEGEL sind die Umfragewerte für Angela Merkel deutlich gestiegen. Machen Sie weiter so! Dann wird es gelingen, dass die Bundeskanzlerin auch nach den nächsten Wahlen uns erhalten bleibt.
Dr. Detlef Krastel, Berlin
Wie leicht man schuldig wird!


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