Der Leser hat das Wort, aber nicht das letzte!

Leserbrief schreiben

Zum Titel Heft 04/12:
Titel 4/12

Wie soll jemand erkennen, dass sich die Verliebten nur in Freiheit und Verantwortung finden konnten? Um zueinander zu kommen, mussten die Bedauernswerten 56 Jahre Diktatur aushalten!
Klaus P. Müller, Erlbach-Kirchberg
Sieht man ihnen das nicht an?


War schon Ihr Titel in der Ausgabe 3/12 hervorragend, so war der nachfolgende (4/12) noch viel, viel besser. Ich kann gar nicht aufhören, ihn zu loben.
Achim Fröhlich, Potsdam
Zwischendurch mal was trinken!


Zu: »Wird der Globus gelb?«, Heft 4/12
Der Autor Peter Köhler bringt hier Rechnungen zuwege, die verblüffend sind. Dann lässt er obendrein noch Adam Ries (bei ihm Riese) rechnen und riskiert Klage von dessen Nachfahren. Hätte doch der Chefredakteur Korrektur gelesen! Aber ist dies bei drei Kreuzen möglich?
Helmut Ernst, Aue
Nein.


Die Rente mit 67 muss weg! Nachdem ich letzte Woche lesen musste, dass der bei den VWAktionären allseits beliebte Herr Winterkorn ein Jahressalär von 17,5 Millionen Euro einstreicht, habe ich mal kurz nachgerechnet und kam zum Ergebnis, dass ich 860 Jahre arbeiten muss, um auch mal 17,5 Millionen zu verdienen.
Wolfgang Feige, Elsteraue
Und nicht die Zeit mit Leserbrief-Schreiben vertrödeln.


Ihr Wessi-Filter funktioniert ja zuverlässig. Als mehr oder minder regelmäßiger Sprüche-Einsender zu LMM ist man als Wessi (obwohl in Thüringen geboren) gegenüber den meist simplen Sprüchen Ostdeutscher chancenlos. Da kann man noch so kreativ sein: Selbst für einen zehnten Platz würde es nicht reichen.
Dietmar Imgrund, Kassel
Das ist nicht der »Wessi-Filter«, sonder der Filter für »Rübergemachte«.


{ckform leserbrief}

 

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