Der Leser hat das Wort, aber nicht das letzte!

  Zum Titel Heft 08/15:
Titel Heft 8/15

Der Titel hat mich zu folgenden Gedanken angeregt: »Dadurch ist mit Krausen eine große Misere über uns hereingebrochen.«
Dr. Adolf Eser, Muldenstein
Genial.


Zu: »Ich, der Grieche«
Es hätte nicht geschadet, wenn Herr Korsika (bin zu faul, um nachzusehen, wie der eigentlich geschrieben wird) nach der zwingenden Bitte seines Chefs, einen einseitigen Bericht über die Situation seines Heimatlandes schreiben zu dürfen, sich nicht auf seinem griechischen Hintern ausgeruht hätte, um den EULENSPIEGEL-Lesern so einen nichtssagenden, plumpen, eitlen Artikel vorzusetzen. Sehr geehrter Herr Koristka, dann seien Sie mal weiter überrascht über die aufgeheizte Stimmung in den Medien. Es geht ja nur um einhundert Milliarden Euro für ein Volk von elf Millionen. Kommunismus light und kapitalistische Lebensweise – das geht nun mal nicht zusammen.
Dorit Mitev, per E-Mail
Und jetzt alle: Scheiß Griechen!


Zu: »Merkel schon wieder guter Hoffnung?«
In der Augustausgabe las ich von einer Frau mit vielen Kindern, die ich nur vom Hörensagen kenne, und mit der ich auch nichts zu tun haben möchte. Jedoch das bis weit unter die Gürtellinie reichende Geschreibsel über sie kann doch nur von einem Autor stammen, dem man ins Gehirn gemacht hat.
Manfred Buscha, Berlin-Friedrichshagen
Immerhin weit über der Gürtellinie.


 Zu: »Mit Scheiße Leute verrückt machen«
In dem Artikel von Andreas Koristka hat mich doch der Vergleich Guevaras und Gandhis mit Wendehals Gunter »Jämmerlich« arg irritiert. Hat Herr Koristka nicht in der Biografie von Gunter Emmerlich gelesen?
Bernd-Lutz Füller, per E-Mail
So blöd ist nicht mal der Koristka.

 



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