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Zum Titel Heft 8/11:
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Was ist mit den Gesichtern der zwei Damen geschehen? Es muss etwas Furchtbares gewesen sein, aber dass die Wehrpflicht abgeschafft ist, daran wird es nicht liegen. Denn die jungen Männer besuchen die vielen Dorfbordelle auch ohne Wehrpflicht!
Wolfgang Schubert, Meißen
Dorfbordelle? Haben Sie Adressen?


Zu: Hausmitteilung, 8/11
Nein, ich war, bin und werde nie ein Freund sein von »Birne«! Saumagen, Aussprache, okay. Aber die Sache mit der »lichtscheuen Frau«? Satire darf vieles, aber eben nicht alles. Für mich ist das geschmacklos hoch drei!
Peter Wagner, Witten
»Lichtscheu« geht gar nicht! Aber dass sie das Licht scheute, wird man doch noch sagen dürfen in Deutschland.


Zu: »Rache, Neid und böse Worte«, 8/11
Im Radio MDR-Figaro werden regelmäßig dieselben Fragen an verschiedene Personen gestellt. Darunter ist eine Frage: Über was können Sie nicht lachen? Und genau das ist für uns der Artikel über Helmut Kohl. Es ist unter aller Würde, wie abfällig man über die Person H. Kohl und dessen Schicksalsschläge schreibt. Aus diesem Grunde werden wir den EULENSPIEGEL abbestellen.
Ute und Volkmar Herzer, Dresden
Danke, das bringt ihn vielleicht wieder auf die Beine!


Ich bin erfreut, nach der Lektüre des neuen EULENSPIEGEL feststellen zu können, dass Ihre Zeitung das »sachlich-kritischoptimistisch«-Image eines DDR-Satireblattes abgelegt hat. Ich beziehe mich hier besonders auf die Beiträge »Gysi macht ernst« und »Lebt eigentlich Katarina Witt noch?«, die die angenehme, antikommunistische Häme aufweisen, welche ich in der EULE seit Jahren vermisst habe und die Ihnen andere Presseprodukte schon weit voraus haben. Willkommen im Kreis der gleichgeschalteten Medien!
Eberhard Thiedmann per E-Mail
Da waren wir schon mal.


Frau Moerth behauptet, dass »unsere Gesellschaft sozial« ist. Dieser Standpunkt von Frau Moerth ist asozial. Sie übersieht, dass viele der armen Leute, diese »verdreckten Typen«, die in Städten und U-Bahn-Schächten herumlungern, von der Bürokratie, z.B. vom Stellen von Anträgen und Ausfüllen von Antragsformularen, überfordert sind.
Werner Klopsteg, Berlin
Musste mal gesagt werden.

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