meisterwerkeMeisterwerk

Dieses Gemälde zeigt, was uns Abendländlern bevorsteht, wenn die Lufthansa erst mal in die Hände des Islam gefallen ist. Ich habe nichts gegen Teppiche, manche meiner besten Freunde sind Teppiche, aber früher, als deutsche Ingenieurskunst noch was wert war – man denke nur an die 8,8-cm-PaK 43, die V2 und die Reichsflugscheiben! –, hätte es so etwas nicht gegeben. Doch heutzutage ist man nicht mal bei bildlichen Darstellungen des Flugwesens vor der Islamisierung sicher.

Und wie immer fordert auch dieser Aspekt des Islam seine Opfer: Einer der beiden Passagiere wird eine ruppige Landung hinlegen. Dass sich in dem Kugelgrill links auf dem Teppich kein Schweinesteak befindet, muss nicht extra erwähnt werden. So weit ist es schon gekommen, dass auf fliegenden Persertep - pichen kein Schweinefleisch mehr gegrillt werden darf.
Danke, Frau Merkel!

Fest steht auch: Wer sich einen fliegenden Perserteppich leisten kann, um damit nach Dresden zu fliegen, ist kein Kriegsflüchtling, denn er hat ja Geld für den Teppich, sondern er ist ein Wirtschaftsflüchtling, der nur hierher kommt, weil er mit dem vielen Geld, das er hat, unsere Läden leerkaufen will. In einer Hinsicht muss man dem Künstler Respekt zollen, denn der stürzende Mann – Sie werden ihn sicher sofort an seiner Beinbehaarung erkannt haben – ist kein Geringerer als Mohammed. Der Mut, den Pro pheten so darzustellen und auch die Behauptung zu widerlegen, dass noch kein solcher vom Himmel gefallen sei, ist lobenswert! Und solange das Kalifat Deutschland noch nicht völlig errichtet ist, sollte diese mutige Darstellung – auch um der Gleichschaltung der Medien vorzubeugen – die Titelblätter aller Zeitungen des Landes schmücken!
Doch das traut sich wahrscheinlich mal wieder keiner.

L. Bachmann

 

 

 

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