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Es ist ein Skandal! Und das Schlimmste daran: Kaum einer regt sich auf. Es geschieht nicht nur in Russland, sondern überall: Tierquälerei! – Elefanten müssen entgegen ihrer natürlichen Verhaltensweise im Zirkus über brennende Seile balancieren, niedliche Katzen werden gegessen, obwohl sie die Vogelpopulationen regulieren, in zahllosen Laboren werden Billionen von Kleinstlebewesen, sogenannte Bakterien, zu Forschungszwecken getötet, und auf Pferden wird herumgeritten, was die eigentlich überhaupt nicht ausstehen können.

Doch zum Glück gibt es Werke wie dieses, die aufrütteln und auf Misshandlungen hinweisen. Z.B. auf den Coup der beiden EU-Politiker Schulz (Schnitzel-Esser und Milch-Trinker!) und Juncker (verkauft seine Sackratten an Kosmetikfirmen, die qualvolle Atomtests an ihnen durchführen – angeblich zum Schutz der gesamten Menschheit!): Während säckeweise Euros mit der MS Draghi an die New Yorker Börse verschifft werden, bleibt für den Schutz der Tiere kein Geld übrig.

Die einzigen Tierschützer im Bild sind Monsieur Hollande und die Bundeskanzlerin. Sie haben einen Pelzträger (rechts im Bild) ausfindig gemacht. Wie jeder weiß, sind Pelzträger die größten Verbrecher, schlimmer noch als Hitler oder Putin. Pelzträgern sollte man deshalb die Pelze mit Farbe besprühen, damit sie sich neue Pelze kaufen müssen. Doch Hollande und Merkel haben eine neue Methode gefunden: Sie fordern den kleinen Petro Poroschenko auf: »Mach schon Petryku, der Bär soll für uns tanzen!«

Durch diese Demütigung soll der Pelzträger auf sein unmoralisches Verhalten aufmerksam gemacht und zum Selbstmord oder zumindest zum Umdenken getrieben werden.

Hoffen wir, dass ihr Vorhaben gelingt, und der Pelzträger in Zukunft Hosenanzüge aus Polyester trägt (gibt es schon ab 6,20 Euro bei Kik), damit kein Tier mehr leiden muss.

B. Bardot

 

 

 

 

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