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Bald beginnt auch in Baden-Württemberg wieder die Schule. Der umstrittene und im Anschluss an massive Proteste nur unwesentlich geänderte Bildungsplan für die Schulen soll dort 2015 in Kraft treten. Wie es dann an den Schulen zugehen wird, veranschaulicht diese Zeichnung.

»So, Michel, das ist ein Exhibitionist, also ein Gliedvorzeiger«, erklärt die Lehrerin, um im direkten Anschluss zu fragen: »Wie viele Mantelknöpfe zählst du?« – Die fächerübergreifende Verquickung von verschiedensten Perversionen mit klassischen Bildungsinhalten soll, geht es nach den rot-grünen Gutmenschen, die natürliche Entwicklung, sprich: den natürlichen Ekel vor dem Körper und seinen Funktionen behindern und die Gesellschaft zerstören.

Das Ergebnis dieser dekadenten Bildungspolitik werden übersexualisierte Kinder sein, die sich statt in den Lehrer in den Hausmeister verlieben oder auf dem Pausenhof öffentlich in ihre Schultaschen onanieren. Natursektspiele, an den Oberschenkel getackerte Vorhäute und Hamster im Darm – das sind die Bildungsziele dieser Feinde der biologischen Fortpflanzung zur Erhaltung des Volkskörpers. Für das altmodische, kumpelhaft-harmlose Eierschaukeln in der Männersauna ist in dieser Welt kein Platz mehr. Muss den unschuldigen Kindern wirklich gezeigt werden, dass Sex auch in der Gruppe, mit Liliputanern oder alten Leuten Spaß machen kann? Reicht es nicht, dass Mädchen wie bisher üblich auf Vampire und Pferde konditioniert werden?

Über die ökonomischen Folgen dieses Wahnsinns hat sich offenbar auch noch keiner Gedanken gemacht. Mag sein, dass der Exhibitionist seiner »Vorbildrolle« im Klassenzimmer noch ehrenamtlich nachgeht. Doch die Kot essenden Schwulen und die Kadaverschänder werden sich ihre Auftritte im Physikunterricht vom Steuerzahler vergolden lassen. Sexuelle Vielfalt besiegelt den Untergang des Westens. – Mir soll’s recht sein.

W. Putin

 

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