Der Leser hat das Wort, aber nicht das letzte!

Zum Titel Heft 7/18:
Titel Heft 7/2018

In der Sprechblase des Herrn Altmaier fehlt meines Erachtens nach ein wesentlicher Fakt: »… und ich pass da auch noch rein!«
Christoph Schmidt, Greifswald
Das wären Fake News.


Zu: Lebt eigentlich Uwe Steimle noch?

Leider ‘ne komplette Fehleinschätzung, Herr Erik Wenk! Wir finden den Links-Komödianten Steimle immer noch satirisch/vergnüglich/ schlagfertig. Nur bei seinen dämlichen »Parodien« über einen abgehalfterten, krebsgetöteten und damit bis auf die Knochen wehrlosen Hutträger bleibt uns das Johlen und Wiehern so langsam im Halse stecken.
Hans-Jürgen Görner, Chemnitz
Wiehern verlangt auch keiner.


Zu: Wahn und Sinn
Guido Rohm hat eine gute Glosse zum rückwärtigen Körperteil geschrieben, jedoch kommt das Wort Arschloch im Heft insgesamt 18-mal, teils auch im Plural, vor. Das ist zu viel! Der Junge meines Nachbarn betitelt seinen größeren Bruder täglich auch lautstark damit, er ist Erstklässler. Ich mache mir Sorgen, dass nun der eigentlich erstklassige EULENSPIEGEL auf das Niveau eines Erstklässlers rutscht. Bin aber kein Moralapostel.
Walter Feix
Zum Apostel hat’s wohl nicht gereicht?


Zur Leserzuschrift von Dr. Andreas Krell:
Was habt Ihr Euch dabei gedacht, meine Zuschrift zum Titelbild 07/2018 zu ignorieren? Stattdessen traktiert Ihr die Leser ohne Ende mit den bräsigen intellektuellen Effekthaschereien des Herrn Doktor Andreas Krell aus Dresden. Genießen die Sachsen etwa schon wieder Privilegien wie in DDR-Zeiten?
Hans-Joachim Fiedler, Rehfelde
Nur die promovierten.


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