Leserbriefe 09/2010

1009-aktuelles-heft

Zum Titel 9/10:
Danke, Funke, für die Darstellung der »Mensch gewordenen Einfalt« von Loddar. Nach seinem »großen Interview« im Stern bin ich überzeugt, der hat die Realität ausgeblendet.

Rainer Wagner per Email
Stern? Muss man den kennen?


Zu: »Lachen trägt die Zeit«, Heft 9
Wahrscheinlich kennt Herr Behlert Frau Freudenberg nicht persönlich, denn dann müsste er, bei einiger Intelligenz, bemerkt haben, dass Ute Freudenberg echt live singen kann und sich nicht, wie von ihm dargestellt, narkoleptisch bewegt, unmotiviert grinst und desorientiert wirkt. Auch die Bemerkung »nichtskönnendes Schlagersternchen« ist in diesem Falle keine Satire, sondern eine Anmaßung. Bei der Aufzählung diverser Auszeichnungen hat Thomas Behlert, wahrscheinlich aus bekannter Unkenntnis, vergessen, dass der ehemalige Bundespräsident Köhler dieser NICHTSKÖNNERIN das Bundesverdienstkreuz verliehen hat.

Udo Heimann, Oebisfelde
Das sollte man Köhler jetzt nicht mehr vorwerfen.


Ute Freudenberg war und ist inOst und West eine wunderbare Sängerin! Warum wird in »Lachen trägt die Zeit« so auf ihr herumgehackt? Schade um die gute Ute!

Werner Klopsteg, Berlin
Nichts liegt uns ferner, Werner!

In der Gewissheit, dass auch Sievon den Thilonischen Weisheiten schon berauscht sind, möchte ich Ihnen eine einfache Frage stellen: Meine Frau behauptet, auf Grund der Vererbung der Intelligenz zu 50 bis 80 %, dass es Spermien gibt, die bei der Übertragung das Alphabet aufsagen können und fähig sind, Beethoven zu spielen! Günter Germann, Halle Thilos vielleicht.

Rainer Wagner per Email
Stern? Muss man den kennen?


Zu: »Hausmitteilung«, Heft 9
Sehr geehrter XXX, zu dem Thema »gegenseitiger Austausch von Personal zwischen Journalisten und Politikern« habe ich Dir einen Vorschlag zu machen: Du wirst Bundeskanzler und Bundeskanzlerin Merkel übernimmt dann Deinen Job. Und Chefredakteurin Merkel (Bundeskanzlerin a.D.) hat in kurzer Zeit die Eulenspiegel GmbH in den finanziellen Ruin getrieben. Dafür stockt sie die jetzt mit unseren Steuergeldern wieder auf, die sich in Millionenhöhe bewegen dürften, damit der Laden wieder läuft.

Christian Schackert, Sehmatal-Cranzahl
Das ist die Lösung.


Zu: »Lebt eigentlich Arnold Vaatznoch?«, Heft 9
Dieser Herr Wedel ist mir schon einmal unliebsam aufgefallen mit seinem Beitrag über Güttler. Sein Beitrag »Wie man das rechnet« ist wieder unter aller Sau. Der Mann braucht, glaube ich, dringend die Hilfe eines Psychiaters. Die Arnold-Vaatz-Rede war großartig. Das könnten Sie nicht besser.

Joachim Pomper per Email
Natürlich nicht!

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