Auslese
Das Mondkalb – aus Heft 04/2017

Im Lyndon B. Johnson Space Center in Houston bereitet man sich auf hohen Besuch vor. Über dem Hochsicherheitseingang hängen rot-weiß-blaue Girlanden, jemand hat Luftballons aufgeblasen und auf der Motorhaube eines Spaceshuttles räkelt sich eine osteuropäische Gogo-Tänzerin mit frisch poliertem Heckspoiler.

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Der Schweinepriester – aus Heft 3/2017

SchweinepriesterZwei klobige Pranken packen den Landwirtschaftsminister von hinten am Schädel. Damit er still hält. »Das fühlt sich ja an wie in einem Schraubstock«, lacht Christian Schmidt von der Bühne herab. Die geladenen Gäste auf der Jahreshauptversammlung der Schlachterinnung in Neustadt an der Sulz grölen.

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Hier kommt der UFUTFU – aus Heft 3/2017

saupreisklMehr Sicherheit für unsere Frauen und Töchter!« fordert und verspricht die AfD, doch der niederländische Rechtsaußen Geert Wilders sieht schwarz: Das Jahr 2017, sagt er, werde »Deutschland und dem ganzen Westen mehr Gewalt, mehr Angriffe auf unsere Frauen und Töchter, mehr Blutvergießen, mehr Tränen, mehr Kummer bringen«. Der gleichen Befürchtung hat der CSU-Grande Markus Söder Ausdruck gegeben: »Unsere Frauen und Töchter bekommen zunehmend Angst vor sexuellen Übergriffen.«

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Sie könnte sogar Trecker fahren – aus Heft 2/2017

TreckerfahrerinWir sollten jetzt schon dem Präsidenten danken – für seinen erlesenen Frauengeschmack. Die Frau mit dem Namen wie eine hauchdünne Slipeinlage wird uns bezaubern. Sie wird dereinst mit Evita, Jiang Qing, Elena Ceaușescu und Margot Honecker in einem Atemzug genannt werden, Frauen, die an der Seite eines charismatischen Mannes erblühten, um zu duften. Vielleicht war die eine oder andere in dieser Ahnenreihe etwas zu ambitioniert. Melania wird die Latte nicht höher als nötig hängen, dafür ist sie zu klug. Noch gilt sie den Amerikanern als Ostblockgöre mit Vorliebe für Kartoffelspeisen und mit einem zerrütteten Verhältnis zu Gott. Aber das wird sich ändern.

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Endlich wieder Judenfurz! – aus Heft 2/2017

Bald sind wir frei! Bald dürfen wir reden, wie uns der Schnabel gewachsen ist. Denn die Politik macht Schluss mit der unsäglichen Political Correctness. »Die Political Correctness ist überzogen worden«, erklärte Ursula von der Leyen vor ein paar Monaten, und Winfried Kretschmann assistierte: »Wir dürfen es mit der Political Correctness nicht übertreiben!« Beinahe alle stimmten zu, schließlich stellte auch Adabei Sigmar Gabriel fest, es gebe »zu viel Political Correctness«. Es war also nur eine Frage der Zeit, und am 1. März soll es nun tatsächlich so weit sein: Der Bundestag hebt die Political Correctness offiziell auf.

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