Der Leser hat das Wort, aber nicht das letzte!

Zum Titel Heft 6/18:
Titel Heft 6/2018

Meine Bemerkung zu Ihrem Titelbild habe ich diesmal nicht in Verse gekleidet.
Dr. Detlef Krastel, Berlin
Respekt!


Sie haben mir mitgeteilt, dass Sie keine Lesergedichte auf der POST-Seite veröffentlichen. Nun ist es zwar nicht die POST-Seite, sondern die Seite 64, auf der Sie ein Lesergedicht abdrucken. Trotzdem bin ich darüber befremdet. Hängt es etwa mit dem Namen Ihres Lesers Walter FEIX zusammen, dass Sie sein Gedicht hier veröffentlichen? Soll ich mich etwa Willi WITZIG nennen, um bei Ihnen Gehör zu finden?
Dr. Detlef Krastel, Berlin
Ein Zeichen guten Willen wär’s.


Zum Leserbrief von Dirk Rydvan
Was haben Sie? Die EULE erfüllt Ihnen doch alle erotischen Fantasien und Träume. Schauen Sie doch nur mal auf die Seite 44 der letzten Ausgabe. Und die zwei halbnackten Damen auf den Seiten 13 und 62 sind doch auch nicht zu verachten. Oder?
Wolfgang Triebel, Suhl
Verachtet mir die Halbnackten nicht! (Nach Goethe)


Zu: »Deutschland hat den Hut auf«
Unsere beiden Rapper-Helden Farid Bang und Kollegah sangen: »Körper definierter als Auschwitz-Insassen« und ernteten einen Sturm der Entrüstung. Der EULE-Rapper Mathias Wedel sollte dann aber einen Orkan ernten, wenn er schreibt: »Viele Deutsche haben Auschwitz in den Sehnen«. Wo ist der Unterschied? Oder soll es eine nur von Zwischenzeilenlesern erkennbare Kritik an den beiden Echomanen gewesen sein? Falls nicht, fordere ich, dass er dann auch irgendwas zurückgibt (Eisernes Kreuz?), zumindest über seinen Rücktritt nachdenkt.
Torsten Joswig
Eisernes Kreuz gibt er gern – hat er doppelt.


 


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