meisterwerke
Meisterwerk

 Ein mittlerweile schon toter Mann, der mit seinen herausragenden Sekundärtugenden auch ein KZ hätte betreiben können, hat mal gesagt:
Wer Visionen hat, soll sich einweisen lassen. – Bei der hier dargestellten Vision verhält es sich anders. Nicht nur handelt es sich um eine Ausanstelle einer Einweisung, vielmehr entspricht die Vision auch der Realität, und zwar der Realität der Zukunft: »2025: Die ersten Islamflüchtlinge auf dem Weg nach Ostdeutschland« lautet die Unterzeile.

 Auch wenn das Gemälde fast ein wenig entartet ist, zeigt es doch, was in fast zehn Jahren Alltag sein wird: Zu Fuß flüchten die Westdeutschen aus Duisburg, Essen und Mannheim vor den krakeelenden Muslimen. Der Westen hat der gestrengen Scharia-Polizei die Bahnhofsvorplätze überlassen.

 Die wirtschaftliche Lage ist miserabel: Die Autos sind kaputt und müssen geschoben werden, nur wenige Essener Bauern können noch rechtzeitig ihre Kühe von den einst saftigen Ruhrpott-Weiden retten. Ihre Ziele sind Leipzig, Dresden und Magdeburg. Orte, an denen blonde Frauen zu Weihnachten noch nicht in die Moschee müssen.

 Doch das Willkommensschild, das sich über den ostdeutschen Städten ausbreitet, ist selbstverständlich ironisch gemeint. Diese Dreckswessis, da ist man sich im Osten einig, wollen uns doch nur so wie damals ihre kaputten Autos aufschwatzen – wieso sollten sie die sonst vor sich herschieben? Ja, selbstverständlich sind nicht alle Wessis so. Björn Höcke z.B. könnte auch genau so gut Ossi sein. Die kulturellen Unterschiede der beiden Völker sollte man wegen weniger Integrationserfolge aber nicht vernachlässigen.

 Sonst nehmen uns die Wessis am Ende noch die blonden Frauen weg und nicht nur die Brünetten mit fescher Knabenfrisur.

F. Petry 

 

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