DAS SATIREMAGAZIN - Unbestechlich, aber käuflich!

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 Leserbriefe aus dem aktuellen Heft                                                                                                                



In der SUPER-Funzel in Ausgabe 4/10 steht, wie viele Hirnzellen bei einem Kopfball und wie viele nach einer halben Stunde Bohlen- TV absterben. Aber wie viele Hirnzellen sterben beim Lesen der SUPER-Funzel ab?
Werner Klopsteg, Berlin
Bei manchem keine mehr, Werner.

Heft 4/10 war ganz gut, nun noch zwei Fragen: Den Guido Sieber finde ich ja eigentlich stark, aber sollte man nicht auch mal ein Thema auslassen? Ist das, was Felice von Senkbeil macht, echt Satire?
Guido Pest per E-Mail
Die einen sagen so, die anderen so.

Zu: »Alte Liebe rostet nicht«,
4/10, S. 22
Auf diesen Krause, lieber Herr Röhl, kann man gar nicht kräftig genug draufhauen! Jeder, der nur einem Gesetzeshüter einen Vogel zeigt, bekommt die ganze Rechtshärte zu spüren, aber dieser »GOTTLOSE« (der ist wirklich in der CDU?) zeigt dem gesamten Rechtsstaat den Stinkefinger und bleibt ungeschoren. Da fällt mir nur noch ein Zitat von A.S. Puschkin ein: »Auch wenn man einem Schwein eine goldene Kette um den Hals hängt, es bleibt immer nur ein Schwein.«
Dietmar Grüß er, Berlin
Ungerecht – Puschkin ist Krausenie begegnet!

Zu: »Bürgerkrieg! Habt Ihr das gewollt?«, 4/10, S. 23-27
Was haben sich die Autoren der Seiten 23-27 eigentlich gedacht, oder nicht gedacht. Das Thema ist schon wichtig. Die Umsetzung schlecht. Geschmacklos, besonders die Bilder und Sprechblasen auf Seite 25 unten und 26 unten links.
Ulrich Kleinecke, Geismar
Sprechblasen sind sowieso übel, vor allem auf der Zunge.


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Euer Titelbild der letzten »Eule« hat mich fürchterlich verängstigt ... Da hat mir als Gottlosem die Kirche nun schon das Osterfest okkupiert, und nun soll es noch unseren Hasen an den Kragen bzw. andere Körperteile gehen. Ich hatte richtig Angst um mein Osterfest. Müssen wir auf die Hasen verzichten oder können wir diese nur noch von extra ausgebildeten konfessionslosen Polizisten auf ihre Arbeit schicken lassen? Wie beruhigt war ich, als ich heute früh das erste bunte Ei sah.
D. Trost, Landsberg
Das hat der Hase auf der Fluchtverloren.

 


 
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