Ausschalten!

AUSSCHALTEN!!!

Werner Schneyder, einer der spitzfindigsten und klügsten Wortjongleure deutscher Zunge, sagte vor zwei Jahren in einem Fernsehinterview, befragt zur Qualität des deutschen Fernsehens: „Was ich da vorgesetzt bekomme, ist grauenhaft, ist niveaulos und purer Unflat.“ Recht hatte der große österreichische Kabarettist. Doch immerhin, der mündige Bürger hat bei sich daheim zumindest die theoretische Möglichkeit, seine rechteckige Dreckschleuder auszuschalten. Wer die „Macht“ – sprich die Fernbedienung – besitzt, ist Herr, seltener Frau, über das verabreichte Unterhaltungsgrauen, das sich da in unsere Wohnstuben ergießt. Doch was, wenn der TV-verstrahlte Mensch beschließt, sich seiner privaten Strahlenquelle zu entziehen, um in die Kneipe zu gehen? Oder Menschengrüppchen, die das gastronomische Angebot ihrer Stadt nutzen wollen, um sich – ja, man glaubt es kaum – selbst zu unterhalten, mit Freunden und anderen Verstrahlten. Es soll sie noch geben.
Das wird aber kaum möglich sein, denn sie werden nur ganz selten noch einen Laden finden, in dem nicht eine dieser bildzeitungsflachen Giftschleudern ihren Unflat in die heiteren Runden verspritzt.
Gut, für all die einsamen Mannis und Kalles, die Nicoles und Yvonnes, die suchenden zu kurz Gekommenen und leidenden zu dick Geratenen, ist der Kneipenschirm sicher das, was er ihnen zuhause auch ist: ein Fenster in die verlogene, schillernde und unerreichbare Welt der Schönen und Blöden, der Dumpfen und Stumpfen. Denn wo gibt es schon die Kneipe, in der die Nischenprogramme von arte oder 3sat von der Wand rieseln. Nein! Unerträgliches Teeniegeplärre und noch unerträglicheres X. Naidoo-Gereime und Geschleime, duselige Klingeltöne und zappelnde Vidioten sickern da ungehindert und widerspruchslos in die verstrahlten Hirnwindungen ein.
Doch das alles ist Programm, verehrte Auswärtstrinker! Denn der Mensch kann sich kaum gegen bewegte bunte Bilder zur Wehr zu setzen. Das Menschenauge hat sein Eigenleben. Es wandert immer in Richtung bunt und Bild und bewegt. Und wenn das alles noch gespickt ist mit viel Haut und glitzernden Schraubzwingen im Bauchnabel, alles zusammen gehalten von einem gestählten, braun gebrannten Jungmädchenkörper, der unbedingt zu singen oder zu sprechen versucht, haben Manni und Kalle nicht den Hauch einer Chance. Und für Yvonne und Nicole gibt’s dasselbe natürlich in männlich - mit Champagnerrinne in den muskulösen Lenden und blöden Kappen auf den leeren Hirnschalen.
Und wie man zuhause, geradezu hypnotisiert, Chipssäcke oder Gummitierherden in sich reinstopft, so machen das Yvonne und Kalle und Manni und Nicole – nur eben nicht gemeinsam - in der Kneipe, und zwar in flüssig und in Alkohol.
Da träumen die sehnsüchtigen Singles, in der Masse allein vor sich hinlallend, von einem trauten Fernsehabend zu zweit, Grüppchen und Freundeskreise spüren, dass irgendwie kein richtiges Gespräch zustande kommt, weil ständig einer an die Wand glotzt, und dabei flößen sich alle zusammen viel mehr Stoff ein als nötig wäre. Und der Wirt? Lächelnd liebkost er seine Fernbedienung unter der Theke. Ganz aufgeschlossene Gastronomen drehen den Ton ihrer Dreckschleuder ab. Doch das ist perfide! Denn sie geben vor, die Unterhaltung nicht stören zu wollen und bauen dabei insgeheim auf den paralysierenden Zauber ihres stummen Umsatzgehilfen an der Wand.
Die Welt ist bereits voll von Unkultur, liebe Kneiper und Gastronomen!
Und man kann wahrlich nicht behaupten, eure Läden seien heute politische Widerstandsnester oder Keimzellen einer kulturellen Avantgarde – wenn’s doch nur so wäre! – nein, last sie wenigstens wieder sein, was sie einmal waren: Treffpunkt für kommunikationswillige und – fähige Menschen, Ruheort für Jobgestresste, Kontaktbörse für all die, na, Ihr wisst schon.
Ich gehe schon lange in keine Kneipe mehr, in der mich ein Fernseher von der Wand anstrahlt, lieber wäre mir ein röhrender Hirsch oder ein Kunstdruck von Aldi, denn die könnte ich wunderbar ignorieren. Deshalb verbringe ich meine Abende auch fast nur noch zuhause vor dem Fernseher, die Macht zur Linken, ein guter Wein zur Rechten.

Also! Ausschalten!!!

Tatort: Ein-Euro-Mord

tatort-arbeitsamt
In einer Großstadt, irgendwo in Niedersachsen.
Willi hat einen Bandscheibenvorfall gehabt und hat dadurch seinen Job verloren.
Seit Jahren empfängt er Arbeitslosengeld II.
Vor zwei Monaten begann er einen Ein-Euro-Job in einem Antiquitätenhandel.

Rico ist einundzwanzig Jahre alt und entstammt asozialen Familienverhältnissen.
Sein Vater ist unbekannt, und seine Mutter ist heroinsüchtig.
Rico raucht sich jeden Abend einen Joint, um alles um sich herum zu vergessen.
Seit sechs Wochen ist Rico auch als Ein-Euro-Jobber in dem Antiquitätenhandel.

Willi kümmert sich auch privat seit einigen Wochen um Rico, da dieser Probleme hat, sein Leben auf die gerade Spur zu führen.

Nach dem Wochenende erscheinen weder Willi noch Rico im Antiquitätenhandel.
Beide sind wie vom Erdboden verschluckt.
Durch Zufall erfährt ein anderer Kollege, dass Rico schwer verletzt im Krankenhaus liegt.
Willi bleibt unauffindbar.

Kommissarin Charlotte Lindholm vom Landeskriminalamt ermittelt …

Im Laufe der Ermittlungen stellt sich heraus, dass Rico Willi am Samstagabend besucht hatte, und dieser ihn schwer mit einem Messer den Rücken verletzte (fünf lebensbedrohliche Stiche).
Rico konnte flüchten und um Hilfe rufen, bevor er zusammengeklappt war.
Willi ist währenddessen auf der Flucht und schreibt Rico Briefe, in denen er ihn um Vergebung bittet.
Als Rico nach zwei Wochen aus dem Krankenhaus entlassen wird, erklärt er sich bereit, für die Polizei den Lockvogel zu spielen.
Willi und Rico treffen sich in Regensburg, und Willi kann verhaftet werden.

Es stellt sich heraus, dass der Grund des Streits verletzte Gefühle waren.
Willi verliebte sich in Rico, doch Rico hatte dessen homosexuellen Ambitionen nicht erwidert.

Nachdem der Tatort gelaufen ist, gibt es Aufruhr in Deutschland.

Bei der ARD klingeln die Telefonleitungen heiß.

Arbeitsloseninitiativen schimpfen auf Webseiten scharf über die Tatortfolge.
Zeitungen drucken Meldungen über schimpfende Hartz-IV-Empfänger.
Im Radio laufen Interviews mit Ein-Euro-Jobber, die beteuern, sie seien nicht schwul.

Wie kann ein Tatort so menschenverachtend sein?

Knapp vier Millionen Menschen sind denunziert worden - das ganze Heer der Arbeitslosen!

Revolte, Demonstrationsankündigungen, Flugblattaktionen.

Arbeitslose schreien nach der Kanzlerin und den Rundfunkrat.

Die Arbeitslosen sind sowieso schon die Verdammten der modernen Gesellschaft und nun werden sie auch noch im Fernsehen öffentlich verunglimpft.

Man kann nicht einfach alle Arbeitslose pauschalieren.
Wo kämen wir denn dahin, wenn jeder sagen dürfte, dass alle Arbeitslosen homosexuell wären?
Um Quote zumachen, wird Hetze gegen Arbeitslose gemacht!

Es wird nach der Internationalen Menschenrechtskommission gerufen.

Nur weil die Arbeitslosen überall und seit eh und je eine Minderheit sind … So geht’s nicht!

Syn

Fest der Liebe.

….und denken Sie in der Weihnachtszei auch an die, die keiner liebt, und

laden Sie einen Politiker zu sich ein.

Stan.

Frohe Weihnachten, Herr Wowereit

Weihnachten in Berlin

Die bayerische Nichtrauchertyrannei

Der hat zwar oft gute und lustige Artikel und Zeichnungen, doch was manch andere Kaasbladl in die Welt setzen ist schier unglaublich: “Die neuen Gesetze zum Rauchverbot sind weit übers Ziel hinausgeschossen: Sie dienen nicht dem Schutz von Nichtrauchern, sondern der Unterdrückung der Raucher - und verletzten damit Freiheitsrechte und Menschenwürde.” Da belibt einem ja glatt die Spucke weg. Hilflose Menschen, mitten unter uns!!! Sie verkriechen sich in Mülltonnen und unter Gullideckeln, weil man ihnen nie das Nuckeln abgewöhnt hat und andere, furchtbar erwachsene, aber wahrscheinlich bettnässende, Personen, ihnen ihren Fetisch rauben wollen. Die Würde des Menschen ist eben doch unfaßbar. “Ich rauche. Und lasse mir das nicht verbieten.” Das will ja auch niemand. “Gelegentlich in einem Restaurant eine Zigarre, wenn ich niemanden störe”, d.h. nach Ladenschluss. “Das berührt nicht nur Raucher, es muss auch politisch wache Nichtraucher empören”,…oh ja! Es könnte sogar vielleicht das Alleralleralerschlimste passieren, wenn nämlich alle schwarzen Raucher (das ist jetzt keine Beleidigung der unfaßbar wabernden Raucherwürde, sondern damit sind die schwarzwählenden Batz… äääh Bayern gemeint), die sich neulich im verqualmten Biertempel getroffen haben, bei der nächsten Wahl nicht zur Wahl gehen,…dann siehts düster aus, oder grün oder rot, auf jeden Fall nicht mehr so schwarz. Da fällt mir grad ein, wie wärs denn mit der Einführung von Rauchgärten? In Bayern würde das, glaub ich, ganz gut in die Landschaft passen. In München entlang des Mittleren Rings und sonst all along the Autobahnen. Ohauaha, Herr Jörges. “Nicht mehr als ein Drittel der Deutschen raucht” vs. “…, eventuelle Raucherstuben müssen kleiner sein als die Nichtraucherräume,…”, und? Das ist meiner Meinung nach etwas zu knapp erklärt, aber es könnte natürlich dadurch begründet sein, das Nichtraucher die Luft nicht so verpesten, deshalb nicht so nach noch mehr Luft schnaufen und so, logischerweisen, enger aufeinanderhocken können. Und im restlichen Artikel gehts noch weiter bergab. Wenn man schon über die Politik schreibt, sollte man sie auch verstehen. “Freiheit steht nicht ganz oben auf der Werteskala der Deutschen. Die lieben eher Sicherheit.” Ja mei, wo samma denn!? In einem Polizeistaat wie Bayern und mit einem Innenwichtel wie Schäuble. Die Nichtraucher könnten ja auch ganz anders, ich sage nur “gesetzesfreie Zone” und schwupp, schon sitzt ein Drittel der Deutschen auf dem frisch geräumten Helgoland und muß sich keine Gedanken mehr machen, wie “in der Kälte unter Heizpilzen, in Zelten und Hütten vor Kneipentüren oder in verseuchten Kabinen in Büros, die den Anschein erwecken, sie sollten den erstcken der sie betritt.” Die ganze Insel gehört ihnen und in der restlichen Republik werden Förderprogramme eingerichtet, um den Tabaknachschub zu sichern. Glauben sie mir, es wäre bestimmt kuschelig. Aber es sind dennoch zu wenig Raucher, was “den Opportunismus und die Prinzipienlosigkeit der Politik” erlärt, die wieder mal keine Hand rührt für den Schutz der armen Raucher, die ja ohnehin schon immer leiden mussten, weil sie ärmer waren als der Rest der geizigen Nichtraucher, den Antiterrorkrieg mutterseelenallein schultern mussten und überhaupt! Manno!!! Seien sie doch lieber froh, Herr Jörges. Sie und der Herr Roiderer, Betreiber des Hackerzeltes auf dem Oktoberfest, gründen jetzt einfach eine neue “Ich und Du Privater Raucherclub AG”. Mit dem bestestesten, menschenwürdigstestesten Lüftungssystem alleraller Zeiten, welches komprimierte bayerische Bergluft direkt in die Achselhölen eines jeden Qualmers pustet und schon müssen sie sich mit dem Schmarrn der Politiker nicht mehr befassen, könnten nach Afrika auswandern, dort einen Putsch im Kongo finanzieren und die erste Raucherdiktatur der Menschheitsgeschichte gründen, wo Frischluft gleich hinter Schweinkram im Wörterbuch zu finden ist. Für weitere extravagante Ideen könnten sie sich sicher an den Hugo wenden, der bei dem die Uhren um eine halbe Stunde anders tciken, der Chavez der. Und zum Schluss: “Tabakgenuss wird ins kriminelle oder halbkriminelle Milieu verbannt”, ja mei, bist halt a Saubatzi. Müsst’ man vielleicht jetzt umdichten: “Bayern de samma mia. Bayern und des bayerische Bier. Bayern und das Raucherverbot, des ist unser…”? Vielleicht fällt dem Herrn Jörges ja ein passendes Ende ein. Auf jeden Fall wünsche ich den Rauchern weiterhin viel Spaß,…draussen, im Kalten. Verschnupfts euch nicht und Hals- und Beinbruch, ihr werdets vielleicht schon überleben.

Weihnachtliches

Der Nikolaus hat´s auch nicht leicht …

nikolaus

Oma`s Termin in der Physiotherapie (Alltag einer Pflegeenkelin)

Bei der Pflege meiner Omi gab es schon oft Alltagssituationen, welche -schriftlich festgehalten- nach Meinung meiner Freunde und der Familie “Eulen”-reif wären. Also schick ich Euch auf Drängen der letztgenannten mal ein Exemplar… 

Omas Termin in der Physiotherapie

(oder auch: “Nur keine Hektik, das geht alles”)

Ich sitze entspannt in meiner Badewanne und lausche Rosenstolz: “Lachen, du mußt lachen”. Lachen geht grad schlecht, denn mit Entsetzen erinnere ich mich plötzlich an Omas Termin in der Physiotherapie. Also springe ich auf, trockne meine Haare notdürftig und sause los: 10 Minuten bleiben mir ja noch…

Meine liebe, 87-jährige Omi empfängt mich geschniegelt und gebügelt im kompletten Winteroutfit. Dieses erweist sich zwar als etwas hinderlich bei der Kontrolle, ob ihr Slip “auch nicht links rum ist“, zum Glück ist ein Wenden desselben jedoch unnötig.

Oma hieft sich die Treppen hinunter (“4 Mann, 4 Ecken” gänge schneller…), und sortiert ihre Körperteile in den Fiat. Derweil versuche ich, die Krücken im Kofferraum unterzukriegen- dies gelingt aber nur mit Gewalt, da sie sich zwischen Papiermüll, leeren Flaschen und dem Klappstuhl, welchen ich angesichts meiner etwas laweden Familie stets mitführe, hoffnungslos verkeilt haben.

Inzwischen beruhige ich Oma (“Ach, na wart´s doch mal ab!”), und ordne ihr Rufen alsbald als Schmerzensschrei ein: die Autotür war zu, das Bein aber noch draußen… Mir schießt der Gedanke durch den Kopf: “Zum Glück hat sie nur eine künstliche Hüfte, eine Knieprothese hätte wohl Dellen an der Karosserie hinterlassen”… Ich schaffe Abhilfe und annähernde Schmerzfreiheit, werfe die Tür mit kühnem Schwung zu und reiße sie sofort wieder auf: Omas Mantel soll ja auch mit.

Doch irgendwas fehlt noch- ach ja, ich, und zwar auf dem Fahrersitz. Wir starten also frohen Mutes, und erreichen nach 47 Sekunden (bei freier Strecke auch eher) das Ärztehaus. Die Kürze der Fahrzeit bringt den Vorteil mit sich, dass Omis Frage/Antwort-Spiel “Wer ist wo mit wem und warum?” auf ein fast erträgliches Minimum begrenzt wird.

Nach Erreichen des anvisierten Fahrtziels spielt sich das Ganze in umgekehrter Reihenfolge ab, und in Nullkommanichts steht Oma aufrecht auf dem Parkplatz, welcher -da proppenvoll- eigentlich gar keiner ist.

Uns gegenseitig stützend, erreichen wir das Ärztehaus. Ich hätte Omas Protest nicht ignorieren sollen, denn sie hat Recht: dort sind wir total verkehrt.

Ich leite also eine 180°-Wende ein und stelle fest, dass meine Absatzschuhe für solche Einsätze nicht das Richtige sind. Freundlicherweise hilft mir ein Passant, den Großteil meines rechten Schuh`s aus dem Abstreicher im Eingangsbereich zu bergen, so dass wir nun den Weg, den Oma mit ihrer Krücke gewiesen hat (“Mit der Helga war ich da drüben!”), antreten.

So schaffen wir es - fast noch im zeitlichen Limit- anfangs zum Frisör (”Nee, hier war`s nich`!), welcher uns dann den Eingang des Therapiezentrum zeigt. Dort angekommen, pelle ich Oma aus und deponiere sie im Wartezimmer.

Nun ist`s höchste Zeit für mich, die Patiententoillette ausfindig zu machen, um die Schweißflecken unter`m Arm etwas zu retuschieren.

Erfreut stelle ich fest, dass ich ein Zeitguthaben von immerhin 17 Minuten habe!

Also springe ich flugs ins Auto (wird auch langsam Zeit, denn der ältere Herr, den ich zugeparkt hatte, steht kurz vor`m Herzkasper), und hucke meine 37 Pfandflaschen gen automatische Pfandflaschenrücknahmeeinrichtung. Nachdem ich mein Leergut eingegeben und postwendend auch wieder entnommen hatte (“Kein Pfand, bitte entnehmen!”), wende ich mich Hilfe suchend an eine Kassiererin, welche meine missliche Lage erkennt und mir mit Gönnermine einen geringen, trotzdem dringend benötigten Betrag auszahlt.

Inzwischen ist die Oma, welche ich ja der Physiotherapeutin und ihrem Schicksal überlassen hatte, fast schon wieder in den Mantel geschlüpft: allerdings in den falschen, was wir unter den Argusaugen der tuschelnden Patienten schleunigst korrigieren.

Die Erläuterung des Heimwegs spare ich mir: dazu müßte man obigen Text einfach nur rückwärts lesen. Beim Bewältigen der häuslichen Treppe wünsche ich mir etwas mehr Personal: “Vier Mann, vier Ecken…”

Und schon ist`s geschafft: Oma sitzt im Fernsehsessel, und ich bin fertig, aber glücklich: “Jetzt nur schnell weg hier…”

Aufgehorcht, Herr Schäuble!

Der Wolf im Schafspelz - Gemeines

Die Dreamlab AG hat es geschafft, die Funkübertragung zwischen einer Funktastatur und dem Empfänger abzuhören und gleichzeitig zu dekodieren.
Einem anderen als der, der auf der Tastatur schreibt, ist es möglich, zu lesen, was dieser gerade schreibt.

Das Mitschneiden der Tastatureingaben wäre doch eine Möglichkeit der Online-Überwachung.

Meinen Sie nicht, Herr Schäuble?

So könnten Sie Geld für die Entwicklung des Bundes-Trojaners sparen.

Nicht, dass Terroristen alle Software installieren, die per Mail zu ihnen kommt!
Nein, sie haben auch Funktastaturen, die man abhören kann!

Herr Schäuble, nehmen Sie am besten noch heute mit der schweizer Firma, die das Abhören von Funktastaturen beherrscht, Kontakt auf, um die Sicherheit Deutschlands auch in Zukunft zu gewährleisten!

Syn

Zum CDU-Parteitag ein Quiz

goddess